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   suche   steirischer herbst, 24. Oktober - 24. November 2002


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Steirischer Herbst: "Tintentod" wie neu geboren
Josef Winklers "Tintentod" beim Steirischen Herbst: diesmal als "Neufassung der Uraufführung" - eine Steigerung in Graz.
Nur zwei Schauspiele stehen heuer am Programm des Steirischen Herbstes, eines davon ist bereits im Vorjahr uraufgeführt worden: Josef Winklers "Tintentod" nach Werkzitaten und einer szenischen Befragung, die der Klagenfurter Germanist Klaus Amann vorgenommen hatte.
in: Die Presse 

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Wo schlummert die Zukunft? Im Blob!
"Latente Utopien", die große Ausstellung des heurigen Steirischen Herbst im Grazer Joanneum, macht aus einer festgefahrenen Architektur-Schau das Beste - einen Abenteuerpark.
Hoch oben, fast an der Decke des Raumes, ist es wohlig warm und weich. Entspannt kann man sich gegen den schwammigen orangen, grünen, blauen, pinkfarbenen Kunststoff lehnen, eingelullt von sphärischen Klänge und wechselnden Farbspielen. Im Herzen der Ausstellung "Latente Utopien" hat Andreas Thaler im Grazer Joanneum eine "Liquid Lounge", ein flüssiges Wohnzimmer eingerichtet.
in: Die Presse 

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Des Neurotikers Wiederkehr
Theater-Wiederholung im "steirischen herbst": Neufassung von Josef Winklers "Tintentod"
Und ewig springt das Murmeltier in die Bühnenwelt, die sich in Heimat, Heimabteil und Gotteshaus teilt. Der Autor Josef Winkler (Adrian Furrer) hüstelt, stammelt, trägt auch heuer wieder einen Globus unter dem Arm, wird in einer lauen Talkshow-Persiflage über das Leben und Leiden befragt, starrt auf die via Bildschirm spiegelverkehrt vorbeihuschenden Shopping-Mall-Siedlungen und verstummt am Ende zum Filmtod Winnetous.
in: Salzburger Nachrichten 

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Fortbestand ist vorerst gesichert
Die komponierte Musik gerät beim "musikprotokoll" ins Hintertreffen.
"Die gute Tradition wird beibehalten", verkündete ORF-Landesdirektor Edgar Sterbenz die gute Nachricht: Der Fortbestand des "musikprotokolls" ist vorerst bis 2004 gesichert, denn "es ist Teil unseres Selbstverständnisses als Kulturträger im Land zu agieren."
in: Kleine Zeitung 

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Gesang auf des Messers Schneide
Beim Steirischen Herbst in Graz versuchen sich drei RegisseurInnen an Elfriede Jelineks "Prinzessinnendramen"
Märchenprinzessinnen sind jene Wesen, die - bildschön und edel und rein - die Zeit damit hinbringen, ihrem Daseinszweck entgegenzusehen: durch ihn erlöst, den Besitzer von Schloss und Ross, auf Letzterem in Ersteres einzuziehen. Um fortan den königlichen Haushalt zu führen - allerdings jenseits der Sichtblende. Und wenn sie nicht gestorben sind …
in: Die Tageszeitung 

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