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   suche   steirischer herbst, 24. Oktober - 24. November 2002


pressespiegel

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Wenn du ganz bei dir bist, dann hast du es geschafft
Lars Erik Frank und Gitte Villesen präsentieren im Rahmen des Steirischen Herbst ihre Videos mit der Transsexuellen-Aktivistin Solveig - uns gab sie ein Interview
Solveig war früher Niels. Verändert hat sich seit 199x scheinbar nur die Oberfläche, die Hülle. Solveig nimmt zwar Östrogene, hat aber ihr physisch-männliches Geschlecht behalten. Solveig verliebt sich auch weiterhin in Frauen. Hat 1999 die Kleider von Niels weggeworfen, mit dem sie nichts mehr verbindet, als ihren Körper. Ihre Kinder und Enkelkinder sprechen nicht mehr mit ihr. Aber: "Niels war ein Macho, der seine weibliche Seite unbedingt verstecken wollte ..." Seit er diese ausleben kann, lebt Solveig - in jeder Bedeutung dieses Wortes.
in: diestandard.at, 2.11.2002 

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Die "Neufassung" der "Uraufführung" Begriffsverwirrungen beim "steirischen herbst"
Graz - Elfriede Jelinek, Josef Winkler, Kathrin Röggla: Mit der Beschränkung auf Ur- und Erstaufführungen von Texten österreichischer Autorinnen und Autoren gibt sich das Schauspielprogramm des "steirischen herbstes" auf den ersten Blick so patriotisch wie avantgardistisch. Zumal alle vom "herbst" gebetenen Autoren Dramatik im herkömmlichen Sinn verweigern.
in: Der Standard, 31.10. 2002 

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Steirischer Herbst
Jelinek & Schubert im Grazer Schauspielhaus
Graz - Sang- und klanglos fielen Elfriede Jelineks Prinzessinnendramen "Der Tod und das Mädchen I - III" zur Hamburger Uraufführung in den Orkus. Doch eines - das letzte - der drei Dramolette war nur scheintot.
in: Die Welt, 31.10.2002 

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Narziss und Goldhund
Dreimal Schneewittchen: Beim Steirischen Herbst versucht sich das Theater an Elfriede Jelineks „Prinzessinnendramen“
Da stehen sie auf der Bühne, drei Grazien auf Stöckelschuhen. Sie tragen Haut und Haar so korrekt, als seien ihre Oberflächen frisch heruntergerissen von einer Offsetdruckvorlage. So sieht der männliche Blick Helenen bald in jedem Hochglanzbild.
in: Süddeutsche Zeitung, 31.10.2002 

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Schlingen der Zukunft
Wo ist sie nur, die Utopie? In Graz begeben sich Architekten und Künstler auf die Suche
Eine milde Stadt, von der Herbstsonne durchleuchtet. Ein barockes Gassengewirr, bewahrt und bewahrend. Häuser, die uns anschauen mit freundlichem Gesicht. In Graz sind Geschichte und Gegenwart keine Feinde, denkt der Flaneur. Alles ist aufgehoben in Beschaulichkeit, sogar die Wirrköpfe der Kunst dürfen knallen, wirbeln und krakeelen, ganz selbstverständlich sind sie aufgehoben in Grazer Lieblichkeit.
in: Die Zeit, 31.10.2002 

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