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   suche   steirischer herbst, 24. Oktober - 24. November 2002


pressespiegel

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Gulliver im Land der Popel
Relevanz und Rolle der Utopie in der von neuen technischen Dimensionen geprägten Gegenwartsarchitektur beleuchtet heuer der Steirische Herbst. Von Bildschirmpräsentationen bleibt man großteils verschont. Mehr Installationen als architektonische Entwürfe sind zu sehen, mit viel theoretischem Überbau, den man zu Hause im lila gepolsterten Katalog nachlesen kann, wenn man die Beule gekühlt hat, die man sich am Türsturz des Containerhäuschens von Reiser & Umemoto geholt hat. Ach so, die im Dunkel hängenden Kompassnadeln reagieren auf Besucher.
in: artmagazin.cc, 04.11.2002 

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Das "musikprotokoll" blickt in den Osten
Die Osterweiterung betreibt auch das "musikprotokoll". Seinen zweiten Abend dominierten Laptop-Künstler und das "ensemble recherche".
Einen neuen Partner hat das "musikprotokoll", die vom ORF ausgerichtete Konzertleiste des "steirischen herbstes", in der "Diagonale" gefunden. Das ebenfalls in Graz angesiedelte österreichische Filmfestival zeigte heuer im März die Kapitel 7 bis 12 von Gustav Deutschs Endlosprojekt "Film ist" mit dem Soundtrack von Werner Dafel-decker, Christian Fennesz, Martin Siewert und Burkhard Stangl.
in: Kleine Zeitung, 3.11.2002 

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Präparierte Dachse und andere Existenzen
Beim "steirischen herbst" lesen Ingo Schulze und weitere drei Autoren aus Ostdeutschland
Man sieht nur, die im Licht steh'n, mäkelte weiland Brecht an der Geschichtsschreibung und forderte die Historiografie des kleinen Mannes. Erfand also nebenbei etwas, das sich heute Kulturgeschichte des Alltags nennt. Ähnlich klingt es, wenn Ingo Schulze sagt: "Geschichten treffen Geschichte genauer."
in: Der Standard, 2.11.2002 

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Gesuchtes Understatement
Keinesfalls bescheiden ist die Qualität der Arbeiten von "Modesty", dem Projekt, das sich in weiteren Ausstellungen weiterentwickeln wird.
"Modesty" (Bescheidenheit) nennt sich ein Ausstellungsprojekt des "Pavelhauses" im Rahmen des "steirischen herbstes", das auf die bereits seit fünf Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen elf Künstlern und den Kuratoren Lívia Páldi und Gregor Podnar aufbaut.
in: Kleine Zeitung, 2.11.2002 

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Plüschiges "Protokoll"
Musikprotokoll-Auftakt, generalmusikalisch.
Eingebettet zwischen gemütlichen roten Sofas und Cocktailbars begann das Musikprotokoll 2002 in der Grazer Generalmusikdirektion. Vier Gruppen bewiesen dabei teils scharfe, teils unscharfe Darbietungen und näherten sich an den Grenzbereich E- und U-Musik an.
in: Kleine Zeitung, 2.11.2002 

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