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   suche   steirischer herbst, 24. Oktober - 24. November 2002


pressespiegel

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Kunst und Wissenschaft in gebauter Symbiose
Die Helmut-List-Halle in Graz ist zugleich Opernhaus und Laboratorium für Akustik-Forschung.
Für den Steirischen Herbst hat das Herbergsuchen ein Ende, und Graz bekam einen neuen Opern- und Konzertsaal. Bei einem Popkonzert finden bis zu 2000 Zuhörer, mit Bestuhlung bis 1200 Gäste Platz in der Helmut-List-Halle. Der Namensgeber war Bauherr und bleibt auch Hauptnutzer: Professor Helmut List, Jahrgang 1941, Chef und Inhaber der auf die Entwicklung von Motoren und Meßsysteme spezialisierten und weltweit tätigen AVL.
in: Die Presse, 09.01.2003 

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Freilegung eines Mythos
"Begehren" zeigt Szenen von Einsamkeit und Entfremdung.
Im Zentrum des Musiktheaters "Begehren" steht der Orpheus-Mythos. Der antike Stoff wird aber nicht nacherzählt. Die Oper setzt sich vielmehr aus zehn losen aneinander gereihten Szenen zusammen, denen Texte verschiedener Autoren zu Grunde liegen. "Für mich ist es nicht unproblematisch auf den Orpheus-Mythos einfach zurückzugreifen und vorauszusetzen, dass er uns heute noch dasselbe sagt wie vor zweitausend Jahren", meint Beat Furrer. In dieser Hinsicht wird der Mythos aus den Perspektiven verschiedener Autoren betrachtet.
in: ORF ON, 07.01.2003 

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Graz 2003 - Eröffnung mit der Uraufführung einer neuen Oper
Orpheus-Mythos am Beginn der Kultur-hauptstadt-Projekte
Der Reigen der Kulturhauptstadtereignisse 2003 in Graz wird nicht nur mit einem großen Fest für die Grazer und ihre internationalen Gäste eröffnet, sondern durch ein künstlerisches Ereignis der besonderen Art.
in: ORF.ON, 07.01.2003 

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Intelligente Bild(be)arbeiter
Panorama, Ikone, Kosmos: Fotografie, Medienkunst und phantasievoll Gebasteltes überprüft Bilder beziehungsweise spielt lustvoll damit.
Michael Schuster ist Hersteller technisch reproduzierbarer Bilder, der in seinen Werken die technischen Bedingungen seiner Arbeit stets mit reflektiert. Und manchmal - zumindest teilweise - sogar ins Bild bringt. Etwa bei der umfänglichen Serie von Fotos, in denen jeweils ein so genannter "Farbkeil" im Mittelpunkt steht, jenes Hilfsmittel also, mit dem Farbfotografien genormt werden können.
in: Kleine Zeitung, 28.11.2002 

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Jackie Kennedy und die Märchenprinzen
Elfriede Jelineks "Prinzessinnendramen IV und V", uraufgeführt in Berlin. Im Trio: Jackie Kennedy, Ingeborg Bachmann und Sylvia Plath.
Märchenprinzessinnen sind in der Regel hübsche junge Damen, deren Bestimmung es ist, auf Prinzen zu warten. Nicht so bei Elfriede Jelinek. Sie zeigt in ihrem "Prinzessinnen"-Zyklus Frauen im Emanzipierungskampf. Die Teile I bis III waren kürzlich beim "steirischen herbst" zu sehen, jetzt sind an den Kammerspielen des Deutschen Theaters in Berlin Teil IV und V uraufgeführt worden - beide an einem Abend, inszeniert von Hans Neuenfels. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, obwohl Teil IV gegen den furiosen fünften etwas abfällt. Letzterer (Untertitel: "Die Wand") steht am Beginn, die umgekehrte Reihenfolge lässt einen besseren gedanklichen Bogen entstehen.
in: Kleine Zeitung, 27.11.2002 

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