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   suche   steirischer herbst, 24. Oktober - 24. November 2002


pressespiegel

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fake reports im Kunsthaus Mürz
Heute Abend findet im Rahmen des "steirischen herbstes" im Kunsthaus Mürz die Premiere von Kathrin Rögglas "fake reports" statt. Das Stück behandelt die medialen und medial beeinflussten Reaktionen auf die Terroranschläge vom 11. September.
in: ORF.ON 

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Zwischen Tigermotte und Rosenblättern
Josef Winklers szenische Befragung "Tintentod"wird ab morgen beim "herbst" in Neuversion gezeigt. Wir befragten ihn szenisch weiter.
Nein. Zum Tagesgeschehen würde sich Josef Winkler, der Ackermann aus Kärnten, nie äußern. Und auch zum "Tintentod" hat er in der Kleinen Zeitung schon alles gesagt. Was natürlich nicht heißt, dass ihn nicht beschäftigt, belustigt, aufregt, beizeiten erzürnt, was derzeit seine Wege kreuzt. "Fragen Sie mich, was Sie wollen," bietet Winkler von Zeit zu Zeit dann an, verreist, geht in sich und feilt penibel an Antworten auf die - eine Grundbedingung - stets schriftlich zu stellenden Fragen. Hier das Ergebnis dieser "szenischen Befragung" auf andere Art:
in: Kleine Zeitung 

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Frisch, saftig, steirisch
Donnerstagabend wurde in Graz der "steirische herbst" eröffnet. Das längst arrivierte österreichische Avantgarde-Festival sieht sich selbst als Indikator für gesellschaftliche Veränderung. Das Unbehagen, das seine Programme jedes Jahr auslösen, wird heuer selbst zum Thema gemacht.
"Das Fremde" ist die Klammer des heterogenen Programms, das von zeitgenössischer Architektur über Musiktheater und Schauspiel bis zur bildenden Kunst reicht. Die Eröffnungsrede hielt der Architekt Wolf D. Prix von Coop Himmel(b)lau. Einer der ersten Höhepunkte wird die österreichische Erstaufführung von Elfriede Jelineks gerade erst uraufgeführten "Prinzessinendramen" sein.
in: ORF.ON 

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WOLF D. PRIX ERÖFFNETE: Ein Angriff auf Gewohnheiten
Es scheint mir, dass die engen Grenzen unseres kleinen Landes in den letzten Jahren noch enger werden. Fremdes, Andersartiges, Eigensinniges, Unsicheres wurde und wird ausgegrenzt und Fremdheit, die eigentlich Neugierde am Anderen wecken sollte, wurde ausgeschlossen.*
in: Kleine Zeitung 

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Plädoyer für gesellschaftliche Wachheit
Fremdheit, Freiheit und der Mief der Mittelmäßigkeit standen im Zentrum von Wolf D. Prix' Eröffnungsrede beim "steirischen herbst".
Der "steirische herbst 2002" wurde am Donnerstagabend im Grazer Schauspielhaus mit einer Rede des Architekten Wolf D. Prix eröffnet. Seine Gedanken rankten um "Fremdheit", das heurige Generalthema des "herbstes". Außerdem beschäftigte er sich mit der Rolle des Architekten und der Politik sowie mit "dringend notwendigen" Freiräumen.
in: ORF.ON 

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