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   suche   steirischer herbst, 24. Oktober - 24. November 2002


pressespiegel

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Das Elend des Barbaren
Ein Symposium des Steirischen Herbstes
Im Rahmen des Steirischen Herbstes haben sich Kultur- und Sozialwissenschafter getroffen, um sich über eine «Kampfvokabel» zu verständigen, die lange schon und bis zum heutigen Tag in Gebrauch ist: die des «Barbaren».
in: Neue Zürcher Zeitung, 18.11.2002 

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Angewandte: Kaffeetassen, Wohnblöcke, Blob!
Der US-Architekt Greg Lynn folgte Hans Hollein als Professor an der Wiener Angewandten nach. Im "Presse"-Gespräch: ein Theoretiker, der den "Blob" benannte und im Wettbewerb um den Wiederaufbau des WTC in New York steht.
In wenigen Tagen werden in New York die sechs Entwürfe für das Gelände des World Trade Center präsentiert. Eine erste Vorschlagsrunde scheiterte heuer schon an der heftigen Ablehnung der Bevölkerung. Sechs internationale Architekten-Teams bangen. Darunter auch Greg Lynn, neuer Professor für Architektur an der Wiener Universität für angewandte Kunst. Er folgte im Herbst dem emeritierten Hans Hollein.
in: Die Presse, 18.11.2002 

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Überleben im Elend
Menschen, die an der Peripherie der Stadt im Schnee sitzen. Menschen, die einen Mann mit blutig geschlagener Stirn durch die Straße schleppen. Menschen, die statt der Zähne klaffende Löcher haben.
in: Artmagazine.cc, 18.11.2002 

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Schmerz und Trauer
Das 19. Jugendmusikfest in Deutschlandsberg.
Ungeachtet der zahlreichen einheimischen und internationalen Persönlichkeiten, die sich mit Rat und Tat für das Zustandekommen des "herbst"-lichen Jugendmusikfestes Deutschlandsberg einsetzen, sind es doch vor allem der unermüdliche Enthusiasmus der Festivalgründerin und Leiterin Barbara Faulend-Klauser und der Ideenreichtum Hans Hoffers, die dieses alljährlich gleichsam neu erstehen lassen.
in: Kleine Zeitung, 17.11.2002 

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Termiten im Endzeit-Tunnel
Privat und öffentlich: "Enactments of the Self" im "steirischen herbst"
Klopfzeichen aus dem Tunnel. Der impovisierte, aus Holz, Karton und Stahl gefertigte Kriechgang zwischen zwei Gebäuden ist belebt, durch Ritzen fällt der Blick auf seltsame, bedrohlich wirkende Wesen, die einem Hollywoodfilm, "Rollerball" etwa, entsprungen sein könnten. In diesem Tunnel, der zwei Ausstellungsräume miteinander verbindet, arbeitet und lebt der US-Künstler Ward Shelley, dessen mit Videokameras begleitete Rückzugs-Performance mit Endzeit-Charakter auch als Kommentar zur Durchdringung von privaten und öffentlichen Räumen zu verstehen ist. Shelleys "Termiten"-Aktion ist der stimmigste Beitrag zur Grazer "herbst"-Ausstellung "Enactments of the Self", die sich existenziellen Künstler-Fragen widmet und dabei auf eine festgelegte, statische Prä-sentation verzichtet.
in: Salzburger Nachrichten, 16.11.2002 

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