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   suche   steirischer herbst, 24. Oktober - 24. November 2002


pressespiegel

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Parallelaktion
Die Hamburger Uraufführung wurde von Laurent Chétouane in Szene gesetzt. Wenige Tage später versucht sich in Graz gleich ein Dreiergespann an Jelineks Triptychon der unterlegenen Frau.
in: ORF.ON 

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Polyphoner Dom in neuer Komposition
Vielstimmige Chor einer neuen Kunst-Architektur: Die Ausstellung "Latente Utopien" im Grazer Joanneum
Der vielstimmige Chor einer neuen Kunst-Architektur erklingt am steirischen herbst. Die Ausstellung "Latente Utopien" im Grazer Joanneum besingt letztlich die Erhabenheit des Raumes ebenso polyphon wie die Renaissancekomponisten die Dombauten ihrer Zeit - nur mit anderen Mitteln.
in: Der Standard 

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Eröffnung
Der Steirische Herbst beginnt an diesem Wochenende. Erste Höhepunkte: Die Premiere des Jelinek-Stücks "Tod und das Mädchen I-III" sowie "Latente Utopien" im Joanneum.
Mit Winterzeit und Nationalfeiertag zieht auch der Steirische Herbst dieses Wochenende ins Lande. Enden wird das Festival am Tag der Nationalratswahlen, am 24. November. Dazwischen ballen sich in Graz Theater, Konzerte, Ausstellungen, Symposien, nachzulesen im türkisfarbenen Programmbüchlein, ganze 276 Seiten dick. 1968 als Avantgarde-Festival gegründet, besuchen pro Jahr etwa 100.000 Gäste den Steirischen Herbst.
in: Die Presse 

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"Eine Kunstform, die anwendbar ist"
Architekt Patrik Schumacher, Zaha Hadids Büropartner, im Interview über das virtuelle und das reale Bauen
Für Patrik Schumacher, Kurator von Latente Utopien und Partner von Zaha Hadid, , stellt sich die Frage nach Kunst oder Architektur nicht: Wichtig ist das Neue und das tatsächlich Anwendbare.
in: Der Standard 

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Eröffnungsrede: Von Quotenidioten im Land der pragmatisierten Innovationsverhinderung
Die komplette Rede von Wolf d. Prix zum steirischen herbst 2002 auf derstandard.at
"Wenn ich wollte, wie ich müsste, wär’ ich heut an einer Küste." Fremdkörper
in: Der Standard 

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